Was ist der Heilige Geist? – 10 Bibelstellen

Durch seinen Tod am Kreuz ist Jesus zum Geist, der das Leben gibt (= Hl. Geist), geworden. Dieser Geist sollte für einen gläubigen Christen nichts Nebulöses sein. Die Bibel spricht an vielen Stellen über den Heiligen Geist und zeigt:

  • Gott ist der Geist
  • Durch diesen Geist werden wir zu Gottes Kindern
  • Der Geist ist ein Unterpfand (Anzahlung) unseres Erbes
  • Der Geist kämpft gegen das Fleisch
  • Es gibt eine Frucht des Geistes in uns, wenn wir durch ihn leben
  • Dieser Geist, ist ein Geist der Kraft, der Liebe und des gesunden Sinnes
  • Durch den Geist in uns hilft Gott uns auf, um weiter mit ihm zu gehen
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Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
Hesekiel 36:27

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Johannes 4:24

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2 Korinther 3:17

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römer 8:14

Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
Römer 8:16

In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.
Epheser 1:13-14

Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Galater 5:17

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz.
Galater 5:22-23

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
2 Timotheus 1:7

Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.
Römer 8:26

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