Er hat die ganze Welt in seiner Hand

Krieg, Zerstörung, Ungerechtigkeit, Hunger, Klimakrise, Pandemie: die Welt scheint mehr denn je aus den Fugen zu geraten. Egal wohin wir schauen, die negativen Nachrichten nehmen überhand. Mehr denn je wird klar, der Mensch ist machtlos, er hat die Lage nicht im Griff. Angst und Sorge schleichen sich ein und rauben uns den Atem.

In all dieser Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist es wichtig, den Blick aufzurichten, auf den, der die ganze Welt in seiner Hand hält – Jesus. In Hebräer heißt es, „er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft.“ (Hebräer 1:3b). Jesus hat Vollmacht im Himmel und auf der Erde (Matthäus 28:18), er setzt Zeiten und Fristen, er setzt Herrscher ab und ein, er gibt den Weisen die Weisheit und den Verständigen den Verstand (Daniel 2:21-22). 

Eine Begebenheit in der Bibel beschreibt, wie Jesus mit seinen Jüngern in einem Schiff auf dem Wasser war. Es erhob sich ein großer Sturm, und die Wellen schlugen in das Schiff, sodass es sich schon zu füllen begann. Jesus aber schlief. Die Jünger weckten ihn und sprachen: Kümmert es dich nicht, dass wir umkommen? Jesus befahl dem Wind und sprach zum See: Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es entstand eine große Stille. Zu seinen Jüngern sagte er: Was seid ihr so furchtsam? Wie habt ihr keinen Glauben? (vgl. Markus 4: 37-41).

Ist es nicht beeindruckend und gleichzeitig beruhigend zu sehen, mit was für einem Gott wir es zu tun haben? Sogar der Wind und der See sind ihm gehorsam. Er hat alles im Griff. Er behält die Kontrolle, alles ist seinen Füßen unterworfen (Hebräer 2:8), auch wenn wir das manchmal nicht so wahrnehmen. „Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist: wir sehen aber Jesus.“ (Hebräer 2:8b-9a). Jesus zu sehen, stärkt uns. Es gibt uns Sicherheit. Sein Friede umhüllt uns, auch wenn um uns herum Sturmwinde wehen. Glaubst du das? Denn darum geht es, zu glauben. Das heißt auch zu vertrauen. Als Gläubige sind wir in seine Hände eingezeichnet (Jesaja 49:16) und niemand kann uns aus seiner Hand reißen (Johannes 10:29). Er verheißt uns einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. (2.Petrus 3:13). „Er wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21:4). 

Ist dies nicht ein wunderbares Angebot? Nimm es noch heute an und bete zu Jesus:
Herr Jesus, ich bekenne dir, dass ich ein Sünder bin. Danke, dass du für mich am Kreuz gestorben und dein Blut vergossen hast. Ich nehme dich als meinen Herrn und Retter jetzt in mein Leben auf. Vergib mir meine Sünden und wohne du in meinem Herz. Füll mich mit deiner Ruhe und deinem Frieden. Ich gebe dir mein ganzes Leben in deine Hand. Amen.

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